Liebe Segelfreunde,
es ist wieder soweit, der YCLL-Kalender für 2021 kann ab sofort wieder vorbestellt werden.
Die Auflage ist limitiert und kann für nur 15,- Euro per Mail boockhoff@bo-werbung.de als schönes Weihnachtsgeschenk geordert werden.
NEUESTE Meldungen folgen unten…
Der Sommer geht zu Ende, die Hafen leerer, die Nächte kälter. Wieder Zeit für viele Durchgeknallte, sich einem jährlich wiederkehrenden Martyrium zu stellen. Der Ironman der Ostseesegler, die weltweit größte Singlehand-Herausforderung startet heute wieder in Svendborg auf Fünen. Über 400 einzelne Segler kämpfen sich um Fünen.
Die letzten Jahre eher ein Kampf der Elemente, der Kampf mit der eigenen Physis und dem Material, wird es dieses Jahr für die Teilnehmer eine andere Herausforderung: Die Zähigkeit. Die Windprognose verspricht ein langes Rennen, ein Ringen um Wind und Druck, um vorwärts zu kommen. Jeder wird dieses Jahr deutlich länger segeln müssen. Die Herausforderungen an das Schlafmanagement werden größer. Wobei Schlafen….is nicht. Denn die Skipper sind alleine an Bord, müssen Ausguck gehen und aufpassen, dass sie nicht gegeneinander fahren. Dieses Risiko hat sich in den letzten Jahren extrem selten realisiert. Angesichts der großen Zahl an Teilnehmern und der Herausforderungen an die Schiffsführung ein Beweis der Qualität der Teilnehmer.
In diesem Rennen geht es nur nachrangig um die Frage, wer als erster durchs Ziel geht. Der Sieg besteht darin, es überhaupt zu schaffen.
Dieses Rennen ist Read More
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Ungewohntes Wetter, ungewohnte Ergebnisse.
Nach langen, heißen und eher schwachwindigen Sommerwochen pflügte über die Flensburger Außenförde am Samstag, den 22. August starker Wind aus einer ungewöhnlich südlichen Richtung. Eine echte Herausforderung für eine Regattaorganisation, zu dem Nordstadtwerke Cup 2020 eine anständige Up-and down Bahn zu legen. Und eine Herausforderung für die Crews, den Mast halbwegs senkrecht zu halten. Jeder bekam an diesem Tag eine ordentliche Föhnfrisur verpasst.
Aber es gelang:

Dieses Jahr COVID-19 bedingt ohne großes Brückenfest, ohne Party, ohne Zelt und Musik fokussierte Read More
Nach dem Urlaub ist wieder racen angesagt!
22. August 2020 in Langballigau.
Das Double Rundt seelig überstanden und los in den Urlaub… bislang läuft die Saison für uns viel besser als gedacht. Der YCLL sorgt aber auch dafür, dass es auch nach dem Urlaub nicht langweilig wird.
Der Nord-Stadtwerke-Cup: Volle Crew, Up-and down Rennen, voller Spaß!
Unsere große Hauptregatta wird Racing ohne Kompromisse bieten. Die Wertung in ORC; ORC-club oder -i Meßbriefe erforderlich. Das Landprogramm werden wir entsprechend der planbaren Möglichkeiten gestalten. Leider wird das dieses Jahr bedeuten, dass wir ohne Zelt und Party klar kommen müssen. Das Double Rundt zeigte aber: die Stimmung ist trotzdem super!
Meldeliste und Anmeldung hier Meldeschluss ist der 15. August 2020
Sonnenschein, Wind und Welle waren das dominierende Thema beim ersten Double Rundt 2020 in der Corona-Edition am 27. Juni 2020 in Langballigau. Eine Regatta – wirklich für alle!
Hochsommertemperaturen und Karibikfeeling schon am Abend vorher. Einige Frühanreiser ankerten am Freitag Nachmittag zum Baden, SUPen und Brise einfangen in der Flachwasserzone unmittelbar vor dem Hafen. Der Hafen füllte sich am Abend, aber die Befürchtungen des Regattaausschusses um Initiatoren Stefan Voß und Jochen Kunze, der Hafen könnten seine Kapazitätsgrenze erreichen, diese Befürchtungen bestätigten sich nicht. Im Gegenteil: Kuschelige Stimmung, einige Boote in den Pappelalleen des Hafens, aber kein Stresstest für die Spät-Anreisenden, die von der Lübecker Bucht, der Kieler Förde und sogar von der Nordsee angereist waren. Leider ermöglichten die Corona Einschränkungen kein grosses get-together. Aber das machte nichts. Der Schnack von Cockpit zu Cockpit und über den Steg funktionierte blendend, die Stimmung entspannt und erwartungsvoll.
Im Einzelgespräch erhielt jeder Teilnehmer seine Bahn, Regattaflagge und goodies von dem Hauptsponsor Gotthardt-Yacht und eine kurze Erläuterung des simpel gehaltenen Ablaufs.
Am Samstag morgen verliessen rund 55 Boote den Hafen um 8:00. Direkt vor dem Hafen Langballigau erfolgte auf einer ausgedehnten Startlinie für alle Boote gleichzeitig um 9:00 der Start mit einer Kreuz mit Read More
Gewitter, Starkregen…die Erwartungshaltung unmittelbar vor dem Flensburger Dunkel am Freitag, 19.6. war nicht rosig. Es ist Ende Juni. Ganz normales Kieler Woche Wetter halt 😉
Aber auf der Flensburger Aussenförde ging es mal wieder besser als gedacht. 34 gemeldete Boote liessen sich ganz überwiegend nicht schrecken. Und so sammelten sich vor dem Hafen in Langballigau unter zwar grauem Himmel eine Menge Boote von der Flensburger Förde und sogar aus Kiel vor einem simplen kleinen Startgate.
Im Känguru-Startverfahren lösten sich immer mehr Boote aus der Gruppe und gingen auf die Bahn. Berechnet nach dem individuellen Rennwert hatte jeder seine Startzeit und der gerechnet langsamste startete zuerst, der schnellste als letztes. So verging zwischen beiden über eine Stunde…
Mit dabei -aber zur jeweils selben Startzeit- auch einige Boote der Einheitsklassen Albin Express, X-79 und Ylva. Gerade bei den Expressen und den X-79 tummelten sich neue Boote mit sehr jungen Crews. Neue eigenständig segelnde Offshore-Generationen treten auf den Plan und machen Druck… . Das ist hammerklasse!
Wer Willen hat, wird belohnt. Der erwartete Starkregen und die Gewitter zogen woanders vorbei. Und so blieb nur grauer Himmel und ein lämmeriger Wind, der die Regattasegler auf die Probe stellte. Eine Startkreuz nach Café Drei (Tonne 4) trennte schnell die Spreu vom Weizen. Auf dem spitzen 105* TWA-Gang nach Nejsmölle gegenüber Holnis Spitze platzte der erste Spinnaker aus den Lieken. Viele kämpften mit Böen und Drehern.
Danach wurde es zum Konzentrationsakt für alle, bei heftig oszillierendem Wind durch die Enge bei Rinkenaes und rein in die Innenförde zur grünen Tonne 13 bei Fahrensodde zu kommen. Höhe Glücksburg konnten die ersten Starter auf ihrer Rücktour die Innenförde heraus die Parade der schnellen Verfolger abklatschen, die noch am Reinfahren waren. Hier zeigte sich schon, das es eine harte Nuss werden würde, die „langsamen“ Boote noch zu kriegen.
Die Expressen Klasse war zu diesem Zeitpunkt schon eine deutliche Zweiklassengesellschaft mit Fräulein P an der Spitze, gefolgt von der Crew um Timo Erps mit einer endlich namentlich erwähnbaren Express – Joe Cool. Bei den X-79 battleten die Jung-Crew um Niklas Barth hart gegen die ältere Mannschaft um den neuen Segelmacher in Flensburg, Tjerk Niermeijer. Ganz sicher ein Genuss für beide.
Ein ebenfalls moderat spitzer Spigang zurück aus der Aussenförde warf dann bei den Rüsselbooten den Turbo an. Unter asymmetrischen Spi donnerten OM, Circus und Sharifa an den ersten anderen Booten vorbei. Sharifa, als absolutes Leichtbauboot auf den langen ersten Kreuzschlägen noch mit den Tücken der Konstruktion kämpfend, konnte jetzt alle Asse ausspielen und zeigte seine überragende downwindperformance. Mit an Bord das
Offshore Double Mixed Team Lena Weisskichel und Max Gurgel mit Eigner und L30 Projektpusher Rasmus Töpsch am Ruder.
Zwischen Rinkenaes und Holnis Spitze wurde es tricky für alle. Tief vorm Wind bei abnehmendem Druck kamen die frühen Starter noch gut durch das Tal der Tränen. Der Rest des Feldes musste sich Halsenwinkel und Druck suchen. Dabei gab es im Anschluss die eine oder andere Diskussion über die Durchfahrt verbotener Bereiche, aber keinen Protest.
Im Dunkeln kam der größte Teil des Feldes wieder ins Ziel.
Mit deutlichen Vorsprung vor dem gesamten Feld Expressen Altmeister Jan Brink mit FSC Crew (Fräulein P) vor einem Herzschlagfinale zwischen den beiden Anti-Racer Crews Harlekin und Calle Strömer
, die ein jahrelanger enger Battle verbindet. Harlekin, ein schwerer Spitzgatter hatte dieses mal etwas mehr als eine Winschkurbellänge die Nase vorn. Das trotzdem auch ein extremer Spätstarter Chancen hat, das Feld von hinten aufzuräumen, bewies Regattawart Stefan Voss mit der OM
, der mit großem Gennaker in der Innenförde die Verfolgungsjagd sehr agil aufnehmen konnte und ab da, gefolgt von Circus und Sharifa das Feld aufrollte.
Gelöste und gute Stimmung im Hafen bei trockenem und warmen Wetter. Auf den Stegen wurde Bier verteilt. Trotz fehlender Party und großem get together gab es viel Gespräch und Bier (Dank an die Flensburger Brauerei!) auf annehmbare Distanz. Mit großer Verteilung konnten nach Mitternacht die Sieger gekürt werden.
Dies waren für die
Expressen Fräulein P, Jan Brink
Für die X-79 auf Schexbier, Niklas Barth
Für die Ylva-Klasse mit gutem vor-Ort Trainig die Sylva, Konstantin Neumann
ORC 1 die OM, Regattawart Stefan Voss
ORC 2 Kuddeldaddeldu, Dieter Naujeck. Dieses Jahr aufgrund der stark gewachsenen Gruppe nicht mehr ORC 1
ORC 3 Harlekin, Helmut Andresen/ Patrick Meyer
ORC 5 (ohne Spi) Lotta, Reinmar Finkler
Ein tolles Event trotz Corona!
Kommende Woche erwartet Langballigau das nächste Highlight: die erste Regatta „Double Rundt“, ebenfalls coronatechnisch modifiziert, trotzdem mit voller Meldeliste.
Bilder in diesem Bericht von Kassian Jürgens.
Hier weitere Bilder von Kassian Jürgens ©
Am ersten Sommerferien-Wochenende in SH wird der Hafen in Langballigau wahrscheinlich trockenen Fußes überquerbar sein. Zumindest in dem Zeitraum, in dem die Teilnehmer des ersten Double Rundt nicht auf dem Wasser sind und ihre Bahn absegeln.
Begeisterung trotzt Corona
Trotz Corona kann die Regatta in verändertem Setup stattfinden. Die Begeisterung der gemeldeten Segler für die Veranstaltung und das Format ist weiterhin groß. Teilweise konnten noch gemeldete Boote auf der Warteliste mit auf die Startliste gelangen.
Segeln mit Meistern
Vom reinen Tourensegler bis zu bekannten Segelgrößen und spannenden Booten, wie beispielsweise
- den letztjährigen Double Hand – Meistern Knut Freudenberg und Nils Reichert mit der Halbtrocken, die schon seit Jahren mit voller Crew bei den Meisterschaften vorne mitmischen.
- mehrfacher Deutscher Meister und Match-Race Meister Max Gurgel
mit dem derzeitigen Olympiaboot-Aspiranten für das double-mixed Format, einer L30. Gurgel war schon bei der Baltic 500 mit sehr guten Zwischenzeiten als double-hand Crew gestartet, musste aber mit Materialproblemen aufgeben. Ein neues Boot soll alles richten und er ist heiss auf Training.
- sowie die schwarze Segelrakete aus Hooksiel, Wolfram Heibeck mit seiner Black Maggy werden teilnehmen und für reichlich Abwechslung und Herausforderung auf dem Wasser sorgen. Heibeck hatte extra für die Midsummer sail noch einen langen Carbonsprit an sein Boot gebaut, nachdem er vor 3 Jahren schon Furore damit gemacht hat, daß er den Bug seines damailigen 32 Fuss-Bootes abgeschnitten und auf 40 Fuss verlängert hat.
Der federleichte Carbon-Open 40 ist unter seinem Mahaghony-Furnier mit Canting+Swingkiel und Daggerboards ausgestattet.Die Regatta nach Töre fällt für ihn wegen der Schweden-Quarantäne aus, so daß der Hooksieler Langballigau beehren kann.
Regatta für jeden
Gestartet wird Double Rundt wahlweise nach Yardstick oder nach normaler ORC Club Wertung. Besonders erfreulich ist auch die Teilnahme von acht Booten des Typs X–332, die in so geballter Menge schon lange nicht mehr auf Regattabahnen zu sehen war. Die meisten Boote des Typs starten gemeinsam unter ORC vor Langballigau.
Nach den benannten Heimathäfen der gemeldeten Boote sammeln sich von der gesamten deutschen Ostsee Küste und auch von der Nordsee die Boote zur Teilnahme an der Regatta.
Dänemark als Flaschenhals
Dieses Jahr bedingt durch die Einreisebeschränkungen in Dänemark für Nicht-Schleswig-Holsteiner allerdings in einem anderen Set up, als ursprünglich geplant. Danach wird die Regattabahn zwar auch durch dänische Gewässer verlaufen, aber nicht zwei Inseln umrunden und ihr Ziel wieder in Langballigau finden und nicht in Dänemark.
Zwar wird am 27. Juni Dänemark für Schleswig – Holsteiner schon ungehindert zur Einreise offen stehen. Zahlreiche Teilnehmer der Regatta kommen aber nicht aus dem schönsten Bundesland der Welt und wären daher von der Teilnahme ausgeschlossen. Regatta – Obmann und Teilnehmer Stefan Voss war es wichtig, jeden interessierten Teilnehmer mit auf das Wasser zu bekommen, der geht.
Engagierter Ablauf
Die sportliche Herausforderung bleibt unverändert. Geplant ist der Ablauf einer kürzeren Bah
n für die Yardstickgruppe und einer längeren Bahn für die ORC – Segler mit einem Zeitaufwand von 9-12 Stunden. Eine klassische Schifferbesprechung wird es aufgrund der überschaubaren Regelungen nicht geben und auch eine Preisverteilung wird Corona – eingeschränkt ohne Rudelbildung erfolgen. Trotzdem wird es im Hafen gute Stimmung und sicherlich auch – auf gewisse Distanz – gute Gespräche unter den vielen Seglern geben.
Wir freuen uns auf Euch und sehen uns spätestens am 26. Juni 2020 abends in Langballigau.
Info
Sponsoren
Möglich machen das event unsere Sponsoren, die die Mittel zur Verfügung stellen. Hauptsponsor der Double Rundt ist Gotthardt Yacht aus Hamburg. 
Wir freuen uns über weitere Unterstützung durch die Sponsoren UK Sailmaker, Yacht-Recht, Gerüstbau Harald Thiele sowie Hafenbetreiber im-Jaich!
Die Corona-bedingten Einschränkungen lassen eine Regattabetrieb in Schleswig-Holstein wieder zu, wenn auch insbesondere der gesellige Teil noch kurz kommt. Der YCLL bietet als Auftakt die Abendregatta FLENSBURGER DUNKEL und kurz darauf das neuen DOUBLE RUNDT an. 
Flensburger Dunkel am 19. Juni
Es geht am Freitagabend im Känguruh-Startsystem in die Innenförde. Der Zieldurchgang erfolgt erwartungsgemäß vor Mitternacht. Entgegen dem üblichen Ablauf findet danach leider infolge der Pandemie kein gemeinsames Grillen statt.
Gesegelt wird nach ORC-Club mit und ohne Spinnaker. Zeitgleich wurde aufgrund der Meldeerwartung die Albin Express als Einheitskalssenwertung geöffnet. Auf der Meldeliste finden sich jetzt schon Teilnehmer aus allen Größen und Leistungsklassen. Das wird ein schöner, sportlicher Segelabend mit Abschluss in Langballigau!
Es darf wieder mit mehr als 2 Personen gesegelt werden. Abstands- und Hygieneanforderungen sind individuell an Bord zu regeln. Im übrigen gelten die Regelungen des Abstands- und Hygienkonzepts des YCLL, die bei der Meldung ausgewiesen werden.
Meldung für Flensburger Dunkel
Double Rundt am 27. Juni
Wir planen auch die Durchführung der neuen Double Rundt, werden aber Anpassung vornehmen müssen. Dazu informieren wir Euch in der kommenden Woche gesondert. Die Meldeliste ist geschlossen. Es besteht eine Warteliste. Wer gemeldet hat, aber nach den zwischenzeitlichen Geschehnissen nicht kommen können wird, wird gebeten, uns zu kontaktieren.
Hauptsponsor der Double Rundt ist Gotthardt-Yacht in Hamburg:
Mittwochabendregatten
Parallel dazu starten wir ab Mittwoch, dem 10. Juni die Mittwochabendserie, zunächst mit der Aufnahme von Zieldurchgangszeiten. ORC-Messbriefe sind zu beantragen. Die bekannten Teilnehmer sind informiert. Wer Interesse hat, meldet bitte über manage2sail oder regatta@ycll.de für Fragen. Die Meldung über m2s wird kurzfrisitig bereit gestellt.
Nordstadtwerke-Cup am 22. August
Wir gehen aktuell davon aus, daß auch der Nordstadtwerke Cup am 22. August wird stattfinden können und haben daher die Meldemöglichkeit geöffnet. Meldung hier
Wir danken allen Sponsoren, die uns auch in der Pandemie Zeit die Treue gehalten haben.
Wie sieht es an den anstehenden langen Wochenenden aus, wo die meisten Segler an der Förde traditionell Richtung Dänemark segeln?
YACHT-RECHT.de hat für mehrere Double-Hand-Regatten, so auch für unser Double Rundt am 27. Juni bei den dänischen Behörden die Rechtslage geklärt. Die Baltic500 konnte danach Ihre Veranstaltung im gewohnten Bahnenkonzept durchführen.
Was beruhigt ist, daß für das Double Rundt Ende Juni durch mögluiche Änderungen in DK Chancen bestehen.
Mehr hier
Wir kümmern uns aktuell um eine Genehmigung/ Freigabeerklärung für die Durchführung unserer Mittwochsserie bzw. der Wochenendveranstaltungen im Hinblick auf ein darauf anzuwendendes COVID-19 Abstands- und Hygienekonzept.
Der Hafen ist voll!
Die Mitglieder des YCLL haben es geschafft! Nachhaltig und diszipliniert in verändertem Konzept unter Einhaltung der Abstandsgebote haben am Freitag und Samstag vor Himmelfahrt Ihre Boote bei strammen Westwind aus dem Winterlager in den Hafen bekommen. Nachdem einige Boote schon zuvor individuell eingewassert wurden, sind so 52 Boote ins Wasser gekommen. 
Kurze Panik bei der Swinemünde, die unvermittelt droht, auf Tiefe zu gehen. Noch bevor es kritisch wurde, standen 4 Pumpen bereit. erstmals seit vielen Jahren war ein Plankenstoss durch die anhaltende Trockenheit im April aufgegangen und hat den Laurin Koster Wasser machen lassen. Nachts um 1 war die Planke aber schon wieder dichtgequollen und der Skipper konnte beruhigt schlafen, nachdem auch der Motor nicht in gerössere Mitleidenschaft gezogen wurde.
Mit neuer Elektro-Mastwinde steigen jetzt immer mehr Masten gen Himmel.
Stand 06.05.2020: Wir haben nach Vorgesprächen mit einem Vertreter der Polizei und positive Rückmeldung auf einen entsprechenden Antrag beim zuständigen Gesundheitsamt jetzt die rechtlichen Hürden für die Durchführung eines Abslippens in einem modifizierten „Corona“ Konzept überwunden. Das Konzept enthält Ablaufänderungen für das Abslippen und berücksichtigt die aktuellen, coronabedingten, Hygiene- und Abstandsgebote. Ferner gibt es Änderungen des Zeitplans.
Gemeinschaftsslippen: Das Gemeinschaftsslippen findet mit reduziertem Personal in Teams a max. 2 Pers pro Station statt. Dies wird die Abläufe verlangsamen, aber ein Abslippen gut ermöglichen. Alle sind auf die Kooperation jedes Einzelnen angewiesen. Mundschutz stellt YCLL soweit verfügbar. Die Teilnahme erfolgt nur mit symptomfreien Mitgliedern und Helfern, ist freiwillig und unterliegt der eigenen Entscheidung über das Risiko. Das Abslippen findet am 15. Mai ab 16 Uhr und am 16. Mai ab 6 Uhr statt. Wir rechnen mit einem Abschluss zum Mittag. Jedes Mitglied hat jetzt eine mail mit Detailinformationen in seinem Mailaccount, mit der die Arbeitseinteilung und die Rahmenbedingungen geklärt werden
Mastentransport: In jeden Falle wird der Transport der Masten nicht gemeinschaftlich, sondern individuell organisiert werden müssen.
Das Ansegeln sowie die ersten Mittwochabendregatten fallen bis auf weiteres aus. Auch dazu werden zeitgerecht Information erfolgen.
Abschließend möchten wir uns ausdrücklich für das disziplinierte Verhalten zu bisherigen Regelungen im YCLL bedanken. Wir hoffen nun auf entsprechendes Verständnis für die konzeptionellen Überlegungen und solidarische Mitarbeit. Nur so kommen wir dem hohen Ziel der Risikoreduzierung nachhaltig näher.
Mach weiter mit, sei solidarisch!
Yachtclub Langballigau e.V.











Hoffentlich gelingt der Durchbruch! Ich kann mich noch sehr gut an die tollen Regatten vor mittlerweile fast 40 Jahren erinnern,…
Liebe Regatta-Ausrichter, eine gute Entscheidung. Ich hoffe, dass es dann in 2027 richtig los geht.
Von der nervenden Luffe 37: Leider ist uns der Topwirbel am Code O abgerissen - Segel nicht mehr rollbar, dann…
Mein Name ist Hans Vollertsen. Ich hatte mit dem DMYV Prüfungszentrum Schleswig-Holstein telefoniert, weil ich am 30.03.2025 an der Prüfung…
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