Die „schlimme Phase“ mit geilen Glitschen, aber auch Kälte, Nässe und der wiederkehrenden Frage: „Warum tue ich mir das hier an?“ ist vorbei. Nach kurzer Trocknungsphase, einmal durchschütteln und Wäscheklammern an der Reling beginnt der Nervenkitzel. Passend dazu: Abwechslung in der Lebensmittelversorgung.
Heißer Kaffee z.B. ist ein total schönes Erlebnis nach 2 Tagen Ingwertee aus der Thermoskanne, echt Essen statt Plastiktüte mit Heisswasser drauf. Die Pantrys nehmen wieder ihre Basisfunktionen auf und die nassen Socken darüber müssen weichen.
Was passiert auf dem Racecourse?
In der Read More
Das ist Segeln für Genießer: Starkwind mit einem Wettersystem, dass nicht ganz ohne ist. Wasser überall und Geschwindigkeitssucht 24/7. Unsere beiden Boote befinden sich in der Nähe des Scheitelpunkts der Rund Skagen Regatta. OM ist um Skagen rum und aktuell nördlich Laesö und bleibt auf der jütischen Seite. Havlys dampft unter rotem Spinnaker noch Skagen entgegen.
OM rumpelt heute morgen bei 18 Knoten wahrer Windgeschwindigkeit gen Laesö. Strom und Wind gegenan – wir suchen ja die Herausforderung.
Beide Langballigauer liegen Read More
Das nenne ich mal eine Punktlandung, rechtzeitig zur diesjährigen Pfingstpfanne, wurde das Wetter auf Sommer gestellt und in allen Gesichtern konnte man die Fröhlichkeit deutlich ablesen. 2 Jahre „ohne“, waren dann doch reichlich viel. So sind dann 23 Schiffe und einige mit dem Auto der Einladung von Maike und Jörn zur diesjährigen Pfingstpfanne nach Wasserleben zum SSFH gefolgt und wurden dafür reichlich mit guter Stimmung und einem fröhlichen Zusammensein belohnt. Der Hafen in Wassersleben wird zu unrecht völlig unterschätzt, mit seiner liebevollen und freundlichen Hafenmeisterin, die immer für gute Laune sorgt, der wunderschönen Umgebung mit tollem Strand und der neuen Promenade.
Punkt 16 Uhr eröffneten dann Maike und Jörn Puls die Veranstaltung und Jung und Alt versammelten sich am Grillplatz bei einem Begrüßungsgetränk. In geselliger Runde wurde dann die Geschichte der Pfingstpfanne von erfahrenen Clubkameraden den interessierten neuen Mitgliedern erzählt und alte Erinnerungen wurden wieder wach. Nachdem der Grill angeschmissen und die obligatorischen Bratkartoffeln brutzelten, begann der gemütliche Teil. Es wurde zusammen gegessen und viele schöne Gespräche fanden statt. Nach 2 Jahren Abstinenz tat es gut, wieder zusammen zukommen und in geselliger Runde zu feiern. Die Kinder haben sich ebenfalls gefunden und hatten ihren Spaß am und auf dem Wasser. Noch lange nach dem Essen saß man gemeinsam zusammen, eine Gitarre wurde herausgeholt und es wurde mitgesungen bis spät in die Nacht.
Jeder ist auf seine Kosten gekommen und man konnte in den glücklichen Gesichtern ablesen, dass die Langballigauer feiern können.
Wir freuen uns schon auf die nächste Pfingstpfanne, die dann von Philip Marwitz ausgerichtet wird und sicherlich wieder mit so ausgelassenen Freunden und der neuen, von Maike genähten Pfingstpfannen-Flagge.
Das Fazit lautet: Es war ein wunderschönes Fest, bei dem alles passte.
Vielen Dank an Maike, Jörn und an alle helfenden Hände.
Weitere Fotos findet ihr in der Galerie: https://www.ycll.de/galerie-startseite/bilder-2022/
Text und Fotos: Anja + Irk
Das Rund Skagen Rennen im Anschluss an die Nordseewoche auf Helgoland ist in Gang. Und mal wieder mit genug Wind im Gepäck. Vom YCLL sind 2 Starter dabei: Die „OM“ von UK Segelmacher Stefan Voss, eine glitschige Archambault A 35 und die „Havlys“ von Ralf Kock, eine älter AHH 30, die einem siebziger Jahre-Halbtonner ähnlich ist und ein konstruktives Geschwindigkeitspotential aufweist, das am unteren Ende des Teilnehmerfeldes liegt. Das hält für Kondition und Durchhaltevermögen am ehesten Herausforderungen für die Crew bereit.
Das erste Mal wieder eine Clubveranstaltung mit persönlichem Kontakt! Ein voller Tag am ersten Maiwochenende in Langballigau. Morgens noch im Dunst Skipperbesprechung zum im-Jaich Cup, der vor dem Hafen den Vormittag einnimmt. 14:00 dann treffen am Flaggenmast im Hafen mit allen weiteren Seglern des YCLL und einigen der schon wieder reingekommenen Regattaseglern. Unser neuer 1. Vorsitzende begrüßt alle in der Saison 2022, die Flaggen gehen hoch!
Kurz gehen nach den Regattaseglern noch einige Fahrtensegler zum „ersten Lüften“ aus dem Hafen, werden aber schnell vom Read More
Save the date……nach drei Jahren Wartezeit kann endlich wieder die traditionelle
Pfingstpfannen-Geschwaderfahrt (04.06.-05.06.2022)
stattfinden!
Wir haben uns für einen Hafen in Read More
Was für ein Hammer-Start in die Saison! Nicht nur, das Langballigau wieder bestes und herausfordernde Segelwetter bot – egal ob dass Boot klein oder groß, ob es alt ist oder das neueste design, die Crew jung oder erfahren: Langballigau beweist einmal mehr, dass esbei Top-Platzierungen nicht auf Geld und Material ankommt, sondern auf Spirit, Ehrgeiz und Können.
Noch leicht dunstig am Morgen, Himmel dicht und die Luft ist zum Wasser auspressen – Mist, habe ich das Richtige an?!
Skipperbesprechung auch nicht warm im Sitzungssaal, sondern draußen vor dem Clubhaus in Langballigau. Der NWN chilled Dir den Nacken… Read More
Die Unterwasserschiff blitzen überall, der Klapp-Propeller entfaltet sich mit schmetterlinghafter Geschmeidigkeit. Mit großer Freude stellen wir die rechtzeitige Zuteilung der ORC-Meßbriefe fest – Keine Frage: Die Saison 2022 steht vor der Tür und wir starten in den „pinken“ Saisonwettbewerb…
Wir freuen uns auf Euch alle zu den Read More
Udfordringen for alle sejlklubber på Flensborg Fjord!
En ny udfordring flytter sejlerne på Flensborg Fjord på begge sider af grænsen: Efter sommerferien, nemlig den 26. og 27. august 2022, starter Flensborg Fjord Finalen ved YCLL i Langballigau.
1 klub – 3 både -1 team!
Alle sejlklubber på Flensborg Fjord er udfordret. Klubben registrerer sit eget hold som Read More

Die Herausforderung für jeden Segelverein an der Flensburger Förde!
Das bewegt die Segler an der Flensburger Förde beidseits der Grenze: Nach den Sommerferien, nämlich am 26. und 27. August 2022 startet beim YCLL in Langballigau das Flensburger Førde Finale.
1 Club – 3 Boote -1 Team!
Herausgefordert ist jeder Segelverein an der Flensburger Förde. Der Club meldet als Verein ein eigenes Team an, das aus drei im Verein und auf der Förde aktiven Booten des Vereins besteht. Die Boote haben sich in der ersten Read More
Es ist sehr schade, daß wir die Jahreshauptversammlung 2022 nicht in Präsenz durchführen konnten. Schade, weil wir uns alle bei dieser Gelegenheit gerne angemessen und würdig von unserem „Kommandanten auf der Brücke“, unserem 1. Vorsitzenden Michael Rampf, verabschiedet hätten.
Wir werden dies nachholen, wenn das Wetter dafür viel schöner und die Corona-Einschränkungen nicht mehr in unseren Köpfen präsent sind. 
Michael hat nach seinem Eintritt in den Altersruhestand bei der Marine nicht lange gezögert, im Yachtclub Langballigau das Ruder in die Hand zu nehmen. Wir konnten damals froh sein, einen erfahrenen Marineoffizier als Vorsitzenden zu gewinnen. Denn der Club befand sich noch vor 10 Jahren in unruhigem Fahrwasser. Michael ist für uns ins kalte Wasser gesprungen und hat die Führung des Vereins übernommen. Er hat sich schnell ein Lagebild verschaffen, Prioritäten klar gesetzt und strukturiert abgearbeitet. Eine Arbeitsweise, die seine gesamte Vorstandszeit prägte und dem Vorstand Luft und Raum verschaffte, in allen Bereichen die Arbeit fokussiert aufnehmen und abarbeiten zu können, einer aber immer den Überblick behielt: Michael.
So gelang es Michael, insbesondere Read More
Bevor es am Freitag für uns vier (Ralf, Roy, Dirk und ich) überhaupt losgeht machen wir zur Sicherheit schon mal einen Corona Schnelltest, auch wenn alle Teilnehmer gleich am Samstagmorgen vor Ort nochmal getestet werden. Nach kurzer Begrüßung erkenne ich in der Runde auch Seglerprominenz. Auch die erfahrenen Hochseesegler müssen ihr Zertifikat alle paar Jahre erneuern.
Es steht einiges auf dem Programm die nächsten zwei Tage: Yachtführung und Crewvorbereitung bei hartem Wetter, Ausrüstung, Sturmsegel, Notfallrolle, MOB, Brand- und Leckabwehr, Signalmittel, erste Hilfe auf See… Aber der „Höhepunkt“ folgt am zweiten Tag:
Ab ins Spassbad;-)
Jetzt geht es für uns ins Wasserbecken – viel Respekt bei mir, nach dem Studium der Videos und „seelischen“ Vorbereitung am Tag vorher durch Tobias, dem Leiter von Fire & Safety. Da kommen einige Herausforderungen auf uns zu. Vorher wird noch ein Captain für unsere elfköpfige Gruppe ausgewählt, Ralf hat das Kommando. Ich werde kurz vorher, nach nicht sehr erfolgreichem wegducken, von ihm zum Stellvertreter ernannt. Als erstes der Sprung mit vollen Klamotten und Ölzeug ins 22° „warme“, noch spiegelglatte Wasser. Die leichteste Übung, denke ich noch, bis ich feststelle, dass bei meiner Weste gar nichts passiert. Langsam entweicht die letzte Luft aus meinem Ölzeug. Okay dann eben die Reißleine ziehen. Wieder passiert nichts. Langsam wird das Schwimmen in voller Montur mit Gummistiefeln unangenehmer. Also wieder raus aus dem Becken und nachschauen: die Patrone ist gar nicht eingeschraubt sondern liegt nur daneben. Wartung hin oder her, man sollte immer seine Weste kontrollieren, lerne ich. Ist ja keine Rettungsinsel, kann man ja mal aufmachen das Ding.
Na gut, ich reihe mich endlich ein in die Raupe: alle klammern sich mit den Beinen an den Vordermann und paddeln auf Ralfs Kommando durchs Becken. Langsam steigert sich die Welle und kommt von allen Seiten, gewürzt mit einer 8° kalten Dusche von oben. Jetzt wird es langsam ernst, einzelne Teilnehmer kämpfen mit dem Sitz ihrer Schwimmweste und den stärker werdenden Wellen und dem Wind aus der Maschine.
Die nächste Prüfung ist für jeden Teilnehmer das Umdrehen der gekenterten zwölf Personen Rettungsinsel. Das geht überraschenderweise leichter als gedacht, nur jetzt schnell weg bevor einem das Ding auf den Kopf fällt.
Das große Finale steht bevor: alle Lichter gehen aus, die Wind- und Wassermaschine läuft auf vollen Touren und alle Teilnehmer warten, nachdem die ganze Crew die Insel erklommen hat, bei wild schaukelnder Rettungsinsel auf das Abbergen durch den ‚Hubschrauber’. Ein Rettungschwimmer aus dem ‚Helikopter’ ist zu uns in die Insel geklettert und man kann sich nur brüllend verständigen. Von oben kommt zusätzlich noch die Rotationssimulation des Rotors, inklusive peitschendem Regen. Ralf und ich müssen immer wieder die Rettungsinsel durch wildes paddeln mit den Armen unter der Schlinge positionieren. Dann wird einer nach dem anderen nach oben gewinscht. Die bereitgestellten Eimer bleiben heute leer und alle gehen schwankend die Treppe runter, 2,5 Std. im Wasser sind geschafft!
Fazit: So ein praxisnahes Sicherheitstraining kann ich jedem Segler wärmstens empfehlen, auch wenn er „nur“ in der Ostsee rumschippert. Alles einmal gesehen und vor allem auch ausprobiert zu haben gibt ein gutes Gefühl auf jedem Törn!
Carsten
Yachtclub Langballigau e.V.





Hoffentlich gelingt der Durchbruch! Ich kann mich noch sehr gut an die tollen Regatten vor mittlerweile fast 40 Jahren erinnern,…
Liebe Regatta-Ausrichter, eine gute Entscheidung. Ich hoffe, dass es dann in 2027 richtig los geht.
Von der nervenden Luffe 37: Leider ist uns der Topwirbel am Code O abgerissen - Segel nicht mehr rollbar, dann…
Mein Name ist Hans Vollertsen. Ich hatte mit dem DMYV Prüfungszentrum Schleswig-Holstein telefoniert, weil ich am 30.03.2025 an der Prüfung…
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