Es kesselt wieder um Fünen

Update Freitag 13:00 – sie sind off und ganz gut weggekommen von der Startlinie. Im Svendborgsund, der kräftigen Schiebestrom mit sich brachte. Schön, wenn es losgeht. Tricky unmittelbar vor dem Start…

Stefan´s Start konnte ich live sehen. Top positioniert im Feld und gleich mit Druck los. So wünscht man sich das. Aktuell ist er schon nordöstlich von Thurö auf Position 2 oder 3 seiner Gruppe – immer wechselnd mit Singelhand-Veteran Jonas Hallberg von der Hinden. Das geht zwar noch besser, aber darum kümmert sich zur Zeit sein Segelmacher-Kompagnon Dirk Manno mit dessen Daysailer LA28, der gerade das gesamte Feld anführt. Er steckt auf halber Strecke zwischen Lundeborg und der Grosse-Belt Brücke.

Auch gut weggekommen unser Freund aus Hooksiel, die Black Maggy (Open 40) von Wolle Heibeck, die sich noch einen superspannenden fight mit der allseits bekannten Class 40 RED von Matthias Mueller von Blumencron liefern wird (zur Zeit die Nase bei der ersten Etappenlinie Thurö vorn).

First-timer Uwe Berthold mit dem Alten Schweden behauptet sich in seiner Gruppe gut im Mittelfeld. Langsam starten, Kraft halten und dann durchziehen…so isser!

Thorsten mit der Circus absolvierte die erste Etappenlinie Thurö als 10. , fällt gerade etwas zurück. aber …

alle diese Positionierung sagen noch nichts. Es galt erstmal, heil aus dem Svendborg Sund herauszukommen. Nach Thurö werden sich die Felder sortieren und alle freier fahren können. Dann wird es spannend.

Weitere Flensburger, darunter zwei X-332, sie Xalty von Bernd Dreier und die JUST von Jan Reimer mischen auch gut mit und positionieren sich wie unsere YCLL-Freunde vor durchaus klangvollen Namen.

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INTRO: Es geht wieder los!

Heute morgen hat der erste Langballigauer unseren Kuschelhafen verlassen, um in die große Welt hinauszufahren,

und die Ehre der Langballigauer beim Single-Hand-Hardcore-Wettbewerb zu vertreten.

Die „OM“, das neue Boot von Stefan Voss, frisch ausgestattet mit neuen asymetrischen Tüchern von UK-Sailmaker pflügt just in diesem Moment an LT Kalkgrundt mit 7,3 Knoten vorbei.

Uwe Berthold mit dem „Alter Schwede“ als Ersttäter und Thorsten Thelen, mit „Circus“ werden ebenfalls heute den Weg einhand nach Svendborg antreten.

In Svendborg warten Sie schon: Norweger, Schweden, viele Dänen und sehr viele Deutsche prügeln Ihre Schiffe einhand oder noch mit Unterstützung gegen die schon wieder widrigen Windbedingungen nach Svendborg.

Zwischendurch lag in Langballigau ein sehr spezielles Boot: Die Black Maggy aus Hooksiel, ein Open 40, der bereits mehrmals das Silverrudder gewonnen hat und von Bootsbauer Wolfram Heibeck stammt. Das Boot wartete mit Crew aus Langballigau schon auf der Hinfahrt mit einer Rekordfahrt auf. Die 67sm Strecke zwischen Hooksiel und Brunsbüttel Schleuse absolvierte das Boot trotz Gegenstrom in der Elbe in 6,5 Stunden. Die Etappe Hooksiel bis Kiel-Schleuse wurde an nur einem Tag absolviert.

Bis zum Schluss wurde noch optimiert und getüftelt.

Stefan´s Boot bekam am Bug für asymetrische Segel noch kurzerhand einen Carbon-Rüssel von eben jenem Spezialbootsbauer Wolfram Heibeck, um die unterschiedlichen Codes und Gennaker effektiv zum Einsatz bringen zu können.

Wir drücken unseren Kameraden die Daumen, freuen und über etwas weniger Wind als im letzten Jahr und dürfen gespannt die Tracker verfolgen.

Freitag früh beginnen die Starts.

Mehr unter

www.silverrudder.com

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