Die Planung für 2020 kann beginnen. Die abgestimmten Termin der Flensburger Segelvereine für die kommende Saison sind online.

Der Aufnahmeausschuss des YCLL hat in seiner Sitzung am 18. November der Aufnahme von 10 Neumitgliedern zugestimmt. Hierunter befinden sich 6 Neumitglieder in Familienkonstellation oder bevorstehenden Familienkonstellationen. Wir freuen uns über den Zuwachs aktiver Menschen aus der Gegend in unsere Gemeinschaft. Zu den neuen Mitgliedern zählen auch unsere neue weitere Jugendtrainerin mit ihrem Mann. Die Sportangebote für Jugendliche und der Segelsport an sich werden durch den Einsatz vieler Mitglieder des YCLL in der Region gestärkt. Der YCLL wächst seit Jahren und schafft es, trotz Demografienentwicklung seinen Mitgliederbestand ohne starke Überalterung zu halten. Eine Herausforderung bleiben die beengten Platzverhältnisse im Gemeindehafen Langballigau.

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Die Bude voll, die Stimmung ausgelassen. Die Langballigauer feierten ihren Saisonabschluss im Landgasthof Streichmühle, der unter neuer Führung wieder einen perfekten Rahmen und einen hervorragenden Grünkohl geboten hat. Auf dem Treppchen landeten auch Externe; hier die Sylva, 3. über alles

Ca. 120 Gäste sammelten sich im Festsaal zum Apres-Sail Schnack bei gutem Essen und dank Medienunterstützung durch Sven Fischer guter Unterhaltung nebenbei, der die besten Bilder von der Regattabahnen der letzten Jahre präsentierte.

Dank dem schnellsten Auswerter der Flensburger Förde hatten wir auch zu Siegerehrung ein überzeugendes Rechenergebnis, das zeigte, wie hoch die Leistungsdichte in Langballigau ist.

So trennten bei Punktzahlen um 100 in den Platzierungen einige Boote nicht mal ein ganzer Punkt. In einer Gruppe entschied zwischen dem 1. und dem 2. Platz eine Punktzahldifferenz von 0,25.

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 Die Masten waren alle gelegt, jeder hatte sein Schiff für das Kranen und Winterlager vorbereitet. Die allgemeinen Vorbereitungen wie Böckefahren und organisatorische Vorarbeiten waren abgeschlossen, aber da war eine Wettervorhersage, die uns doch ein wenig Bauchschmerzen bereitete. 

Sehr frischer bis starker Wind aus Südwest würde mal wieder Wasser aus der Förde hinaustreiben. Schiffe bis zu 10 Tonnen bei Sturm am Kran baumeln zu lassen ist keine Vorstellung die das Herz eines Bootseigners oder Verantwortlichen vor Freude höher schlagen lässt. 

Der Link gibt den ganzen Artikel frei:
https://www.ycll.de/wp-content/uploads/2019/10/2019-10-26-Aufslip.pdf

Teamleistung unter erschwerten Bedingungen.
SW in Böen 7-8, Pegel 45 unter Normal, Schauerböen. Das waren die „ angedrohten“ und erlebten Bedingungen beim Aufslippen von 80 Booten am heutigen Samstag.
Wir bedanken uns bei allen, die engagiert und geduldig mithalfen, die Aufgabe gemeinschaftlich abzuwickeln. Besondere Anerkennung gilt dem Team am Kran unter Leitung Jörg PW die diese Herausforderung heute unter erschwerten Bedingungen zum Erfolg führten.
Danke Euch allen, Euer Vorstand

Der Kalender für 2020 ist fertig. Ich habe 50 Stück. drucken lassen. Wer einen reservieren möchte, ist auf alle Fälle dabei. Tel. 0172 9819281

Das Absegeln haben gestern bei dem mäßigen Wetter die meisten lieber hoch und trocken im Clubhaus vollzogen. Man munkelt, dass ein besonders wetterfestes Schiff und Crew rausgefahren sind und wohlbehalten und rechtzeitig zurück in der Box waren. Wir anderen saßen inzwischen bei Kaffee und reichlich Kuchen – danke den vielen edlen Spender/innen – als wir uns um fünf vor vier nach Jochens lockerer Ansprache in wetterfester Bekleidung zum Fahnenmast begaben. Der Kreis war diesmal überschaubarer als sonst. Ob das an dem Wetter lag? Alles gut, nur die YCLL Fahne vom Riggermast ließ sich nur widerwillig runterholen. Hatten wir etwa bei diesem gemischten Sommerwetter diese Saison zu wenig gesegelt? Es gelang letztendlich und wir konnten zurück im Clubhaus unseren Kaffee-Kuchen-Klönschnack gemütlich fortsetzen.

Jetzt können wir uns auf ein abwechslungsreiches Winterprogramm freuen.
(Beitrag & Fotos von Schorsch)

Unser unspektakulärer Törn nach Osten und zurück gegen die Hauptwindrichtung. Ein Sommertörn mit der Melfina, Schorsch und Mo.

Hiddensee, Boddengewässer, Polen mit Danzig, vorbei an der russischen Enklave (110 nm), in die kurische Nehrung, Litauen, Lettland, Estland, von Saaremaa zurück nach Gotland (120 nm) und von da nach LA. Das war ganz schön weit weg, aber wir sind dann doch ohne Probleme wieder zurück gekommen, im Gegensatz zu zwei Seglern, die wir in Lipaja kennen lernten und von denen einer den Heimathafen nicht erreicht hat. Im Baltikum gibt sich unsere Ostsee etwas anders. Die Wellen haben langen Anlauf.

Dieses Monatstreffen findet ausnahmsweise NICHT am 1. Donnerstag des Monats statt, da der 3. Oktober ein Feiertag ist, sondern am 17. Oktober. Bitte merken!


Update Freitag 13:00 – sie sind off und ganz gut weggekommen von der Startlinie. Im Svendborgsund, der kräftigen Schiebestrom mit sich brachte. Schön, wenn es losgeht. Tricky unmittelbar vor dem Start…

Stefan´s Start konnte ich live sehen. Top positioniert im Feld und gleich mit Druck los. So wünscht man sich das. Aktuell ist er schon nordöstlich von Thurö auf Position 2 oder 3 seiner Gruppe – immer wechselnd mit Singelhand-Veteran Jonas Hallberg von der Hinden. Das geht zwar noch besser, aber darum kümmert sich zur Zeit sein Segelmacher-Kompagnon Dirk Manno mit dessen Daysailer LA28, der gerade das gesamte Feld anführt. Er steckt auf halber Strecke zwischen Lundeborg und der Grosse-Belt Brücke.

Auch gut weggekommen unser Freund aus Hooksiel, die Black Maggy (Open 40) von Wolle Heibeck, die sich noch einen superspannenden fight mit der allseits bekannten Class 40 RED von Matthias Mueller von Blumencron liefern wird (zur Zeit die Nase bei der ersten Etappenlinie Thurö vorn).

First-timer Uwe Berthold mit dem Alten Schweden behauptet sich in seiner Gruppe gut im Mittelfeld. Langsam starten, Kraft halten und dann durchziehen…so isser!

Thorsten mit der Circus absolvierte die erste Etappenlinie Thurö als 10. , fällt gerade etwas zurück. aber …

alle diese Positionierung sagen noch nichts. Es galt erstmal, heil aus dem Svendborg Sund herauszukommen. Nach Thurö werden sich die Felder sortieren und alle freier fahren können. Dann wird es spannend.

Weitere Flensburger, darunter zwei X-332, sie Xalty von Bernd Dreier und die JUST von Jan Reimer mischen auch gut mit und positionieren sich wie unsere YCLL-Freunde vor durchaus klangvollen Namen.

Du bist infiziert und willst es wissen? Hier geht es zum live tracking

INTRO: Es geht wieder los!

Heute morgen hat der erste Langballigauer unseren Kuschelhafen verlassen, um in die große Welt hinauszufahren,

und die Ehre der Langballigauer beim Single-Hand-Hardcore-Wettbewerb zu vertreten.

Die „OM“, das neue Boot von Stefan Voss, frisch ausgestattet mit neuen asymetrischen Tüchern von UK-Sailmaker pflügt just in diesem Moment an LT Kalkgrundt mit 7,3 Knoten vorbei.

Uwe Berthold mit dem „Alter Schwede“ als Ersttäter und Thorsten Thelen, mit „Circus“ werden ebenfalls heute den Weg einhand nach Svendborg antreten.

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Unser Vereinskamerad Ralf Kock ist mit seiner Havlys unterwegs und ist mittlerweile in Irland angelangt. Auf nicht ganz geradem Weg, sondern wie beabsichtigt durch Nordsee, Ärmelkanal, Biskaja, Spanien, Portugal, Madeira, Azoren, Nordatlantik, Fastnet Rock, Irland, …  und
hoffentlich bald wieder in Langballigau.

Den Link zu seinen spannenden Abenteuern mit Bildern und kleinen Filmen findest du bei unseren Fahrtenberichten